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	<title>Andramedos eG</title>
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	<description>Durch kooperative Ökonomie zu mehr Wertschöpfung</description>
	<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:09:25 +0000</pubDate>
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		<title>Innovative Projekte erfordern ein professionelles Projektmanagement.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videobeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang George und Dipl.-Inf. Karlheinz Thies wird deutlich gemacht, welche Bedeutung Projektmanagement besonders für die regionale Wertschöpfung hat. Nachfolgendes Video zeigt die wichtigsten Informationen des Vortrages.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang George und Dipl.-Inf. Karlheinz Thies wird deutlich gemacht, welche Bedeutung Projektmanagement besonders für die regionale Wertschöpfung hat. Nachfolgendes Video zeigt die wichtigsten Informationen des Vortrages.</p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/C90U5-Jwv9E?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die neuen Partner sind oft die alten!</title>
		<link>http://www.andramedos-eg.de/gesundheitswirtschaft/die-neuen-partner-sind-oft-die-alten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitswirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Machbarkeitsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Aussage setzt an dem Erfahrungswert an, dass regionale Entscheidungsträger vor allem in den Kommunen bei der Lösung anstehender Struktur-Innovationen immer noch auf das Prinzip Hoffnung setzen. Es wird schon bald ein Investor kommen, der unsere Stadt als Ort erkennt, an dem sein Geld bestens angelegt ist! Leider ist dieses Verhalten auch heute noch oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_152" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-152" title="hoffen-auf-investoren" src="http://www.andramedos-eg.de/wp-content/uploads/hoffen-auf-investoren.jpg" alt="Hoffen Sie auch noch auf Investoren? (Foto: N.Schmitz  / pixelio.de)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Hoffen Sie auch noch auf Investoren? (Foto: N.Schmitz  / pixelio.de)</p></div>
<p>Diese Aussage setzt an dem Erfahrungswert an, dass regionale Entscheidungsträger vor allem in den Kommunen bei der Lösung anstehender Struktur-Innovationen immer noch auf das Prinzip Hoffnung setzen. Es wird schon bald ein Investor kommen, der unsere Stadt als Ort erkennt, an dem sein Geld bestens angelegt ist! Leider ist dieses Verhalten auch heute noch oft anzutreffen.</p>
<p>In aller Regel werden lokale und regionale Ressourcen nicht ausreichend analysiert bzw. fehlt das Erfahrungs- und noch mehr das Expertenwissen, wie man im Zuge einer &#8220;Vertrauensoffensive&#8221; die vorhandenen Dienstleister und lokalen Anbieter in neuen innovativen Wertschöpfungsketten zusammen führt.</p>
<p>Alleine am Beispiel der Gesundheits- und Pflegeversorgung läßt sich gut nachvollziehen, wie strukturiert die Andramedos genau dieses regionale Wissensdefizit kennt und in enger Abstimmung mit den neuen alten Partnern in neue Lösungsmechanismen überführt.<span id="more-29"></span>Alle Leistungsträger der gesetzlichen Krankenversicherung (und natürlich auch der privaten) wie Krankenhäuser, Rehabilitations-Einrichtungen, Ärzte, ambulante Pflegedienste, Heimleistungsanbieter und alle Therapeuten sowie lokalen Dienstleister wie Apotheken, Sanitätshäuser oder Fitnessanbieter sind gut beraten, die neuen Möglichkeiten im Rahmen integrierter Versorgungssysteme dahingehend zu prüfen, ob es wirtschaftlich und strategisch lohnend ist, sich in an einem neuen Zentrum für Gesundheit, Pflege und Medizin konzeptionell oder in der koordinierten Leistungserbringung zu beteiligen.</p>
<p>Ob die Beteiligung an einem solchen Zentrum im individuellen Fall nutzbringend und zielführend ist, muss im jeweiligen Gesamtzusammenhang beantwortet werden. Hier setzt die ANDRAMEDOS-Machbarkeitsanalyse an.</p>
<p><strong>Die Machbarkeitsanalyse (MBA)</strong></p>
<p>Die MBA der Andramedos folgt dem Ziel der Schaffung einer nachprüfbaren Ausgangslage und dient als Basis weiterer Aktivitäten zur konzeptionellen und operativen Entwicklung der Vorhabens der Initiierung neuer Versorgungsformen in Medizin, Gesundheit und Pflege.</p>
<p>Diese beinhaltet folgende Teilanalysen:</p>
<p>- Gründer identifizieren<br />
- Analyse zu Mitwettbewerbern<br />
- Markt- und Kundenanalyse<br />
- Leistungsbeschreibung<br />
- betriebswirtschaftliches Szenario<br />
- Szenario zur kooperativen Ökonomie (Partnerschaften)<br />
- Standortanalyse<br />
- Risikobewertung<br />
- rechtliche Prüfung</p>
<p><strong>Vorgehen in der Entwicklung der MBA</strong></p>
<p>Die zur Entwicklung der Machbarkeitsanalyse (MBA) notwendigen Informationen müssen vor Ort (1), durch überregionale Kontakte (2) und durch das Wissen der Experten sowie der Partner der Andramedos (3) zusammengetragen werden. Hierfür ist es u.a. notwendig, sich mit entsprechenden Personen und Organisationen in Verbindung zu setzen. Dies muss ausgesprochen vertraulich geschehen, denn es ist prinzipiell zu empfehlen, die MBA zum Zeitpunkt ihrer Durchführung nicht bekannt zu geben.</p>
<p>Wenn bereits feststeht, wer mit in das Projekt einbezogen wird, sollten diese Akteure &#8212; entsprechend ihrer Funktion und Bedeutung &#8212; in die Durchführung der MBA aktiv eingebunden werden.</p>
<p>1.Phase:     Informationssammlung vor Ort in Verbindung mit Expertenwissen</p>
<p>2.Phase:     Zielworkshop &#8212; mit dem Auftraggeber &#8212; zugunsten möglicher Szenarien</p>
<p>3.Phase:     Entwicklung des Gutachtens</p>
<p>4.Phase:     Vorstellung und Bericht des Gutachtens (Abschlusspräsentation)</p>
<p>Der Kunde erhält abschließend ein schriftliches Gutachten, welches die entstandenen Lösungsoptionen in Form einer Road-map und eine Power- Point- Präsentation der Lösung enthält. Die Durchführung der MBA dauert erfahrungsgemäß insgesamt 8-10, je nach Themenvorgabe maximal 12 Wochen.</p>
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		<title>Regionaler Gesundheitsmarkt weisst hohe Wertschöpfungs-Potenziale auf.</title>
		<link>http://www.andramedos-eg.de/gesundheitswirtschaft/regionaler-gesundheitsmarkt-weisst-hohe-wertschoepfungs-potenziale-auf.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 20:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitswirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[regionaler Gesundheitsmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Diskussion um die Auswirkungen der Demografie vergessen wir häufig, dass dadurch nicht nur Risiken entstehen, sondern in erheblichem Umfang auch neue Chancen erwachsen!
Sofern durch ein transparentes und partizipatives Veränderungs-Management eine Region bzw. dort vorhandene Meinungsführer aus ganz unterschiedlichen Branchen die Initialzündung für neue Versorgungsmodelle übernehmen, entstehen für alle Akteure der Region erhebliche Wertschöpfungs-Potenziale.
Welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-22" title="service-im-krankenhaus" src="http://www.andramedos-eg.de/wp-content/uploads/service-im-krankenhaus.jpg" alt="Service-Leistungen werden auch im Gesundheitsmarkt großgeschrieben (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">Service-Leistungen werden auch im Gesundheitsmarkt großgeschrieben (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)</p></div>
<p>In der Diskussion um die Auswirkungen der Demografie vergessen wir häufig, dass dadurch nicht nur Risiken entstehen, sondern in erheblichem Umfang auch neue Chancen erwachsen!</p>
<p>Sofern durch ein transparentes und partizipatives Veränderungs-Management eine Region bzw. dort vorhandene Meinungsführer aus ganz unterschiedlichen Branchen die Initialzündung für neue Versorgungsmodelle übernehmen, entstehen für alle Akteure der Region erhebliche Wertschöpfungs-Potenziale.</p>
<p><strong>Welche Perspektiven hat ein regionaler Gesundheitsmarkt?</strong></p>
<p>Der prognostizierte Wachstumsschub im Gesundheitsmarkt lässt sich nicht allein durch die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen finanzieren. Patienten und Kunden werden überproportional wachsende Anteile selbst übernehmen müssen.</p>
<p>Sehr viele neue Zentren (MVZ) werden also nicht nur ärztliche Leistungen anbieten, sondern den gesamten Mix gesundheitsbezogener Dienstleistungen. Regionale Gesundheitszentren können, durchaus mit unterschiedlicher Akzentuierung, in der Fläche immer mit Grundversorgungsanspruch als sogenannte 360 °- Anbieter auftreten. Der Versorgung älterer Menschen - mit ganz unterschiedlichen Beeinträchtigungen - wird hierbei eine besondere Bedeutung zukommen.</p>
<p>Unschwer läßt sich aus der bekannten demographischen Entwicklung ableiten, wie sich diese besonderen Herausforderungen auch auf das Gesundheitsverhalten der noch jüngeren Generationen auswirken können. Nur wenn es uns gelingt, eine Versorgungskette von der Prävention bis zur Pflege aufzubauen, können wir von den neuen Wachstumspotentialen profitieren.</p>
<p>Als Zielsetzung kann eine kundenorientierte Wertschöpfungskette gelten, die sich durch ein hohes Maß der Angebots- und Preisdifferenzierung - und dies bei gleichzeitig hoher Qualität für alle Nutzer - auszeichnet. Akteuren, denen die Überwindung dieses offensichtlichen Dilemmas gelingt, gehört die Zukunft der ambulanten Versorgungsgestaltung, denn diese garantiert die bestmögliche Lebensqualität für alle Bürger.</p>
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		<title>Nachhaltige Kooperationssysteme in der Gesundheitswirtschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitswirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[demografische Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[regionale Konzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer tut vor allem die Politik oft so, als käme die  demografische Entwicklung überraschend und würde vor allem die Existenz  der Sozialsysteme plötzlich bedrohen! Dabei ist seit Jahren erkennbar,  dass die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft nur mit  innovativen Strukturen zu bewältigen sind. Die Andramedos eG hat schon  sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer tut vor allem die Politik oft so, als käme die  demografische Entwicklung überraschend und würde vor allem die Existenz  der Sozialsysteme plötzlich bedrohen! Dabei ist seit Jahren erkennbar,  dass die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft nur mit  innovativen Strukturen zu bewältigen sind. Die Andramedos eG hat schon  sehr früh auf die konsequente Orientierung an regionalen Konzepten bzw.  auf deren nachhaltige Restrukturierung gesetzt.</p>
<p>Lokal und regional organisierte Kooperationssysteme, sind dabei der  strukturelle Schlüssel zum Erfolg bzw. zu regionaler Nachhaltigkeit. Sie  nehmen vor allem die Bürger im Rahmen eines partizipativen Ansatzes  mit, motivieren deren Eigenverantwortung und lassen das entstehende  soziale Kapital einer Region zugunsten größtmöglicher Lebensqualität  arbeiten. In der Gesundheitswirtschaft als zentralem Teilbereich  regionaler Restrukturierung liegt der Innovationsbedarf zunehmend nicht  in &#8220;neuen Produkten und Leistungen&#8221; sondern in der Prozessoptimierung.</p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-139" title="4sektorenmodell1356145013022011" src="http://www.andramedos-eg.de/wp-content/uploads/4sektorenmodell1356145013022011.jpg" alt="Unser 4-Sektoren-Modell" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Unser 4-Sektoren-Modell</p></div>
<p>Neue  &#8220;Versorgungsprodukte&#8221; (Angebote, Verträge aber auch Standortlösungen)  können nur dann werthaltig sein, wenn sie auf Prozesse und Strukturen  treffen, die es ihnen erlauben, ihren Nutzen und ihren Wert zu  entfalten. Damit entstehen nur nachhaltige Geschäftsmodelle, wenn vor  allem Informations-, Kommunikations- und Integrations-Prozesse neu  organisiert werden. Das trifft in besonderem Maß auch auf die  Versorgungs-Kernbereiche Gesundheit und Pflege zu.<span id="more-13"></span></p>
<p>Prozess- und Struktur-Innovationen haben heute eine hohe Bedeutung  und neue „Produkte“ sollten immer einen gesellschaftlichen Kontext  haben. In diesem Zusammenhang wird immer stärker die Frage nach dem  Zugang zu relevanten Informationen aufkommen: der notwendige und  tiefgreifende Strukturwandel vom bevormundeten zum kompetenten Bürger  führt zum Patienten, der ein Recht hat auf Information und Transparenz.  Wieso sollen die Bürger ein Gesundheitssystem finanzieren, das sie nicht  ansatzweise durchschauen können?</p>
<p>Bei der Übertragung dieser Überlegungen auf das Meta-Thema &#8220;regionale  Struktur-Innovation&#8221; ist deutlich zu erkennen, wie sehr der Nutzer von  relevanten und vertrauenswürdigen Informationen abhängig ist. Das Thema  „Vertrauen durch Transparenz“ gewinnt zukünftig vor allem in der  nachhaltigen Systementwicklung an Bedeutung.</p>
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		<title>Regionale Lösungen und deren kooperative Umsetzung.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Regionale Wertschöpfung]]></category>

		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

		<category><![CDATA[Regionale Lösungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompetenzen vor Ort sollen zum Erhalt der dortigen Lebensqualität bestmöglich beitragen. Dabei ist die spannende Herausforderung, sehr unterschiedlich entwickelte Ressourcen zugunsten einer kooperativen Lösung zusammen zu führen. Die in einer Stadt, Gemeinde und Region erreichte Kooperations-Fähigkeit ist als eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt deren Zukunftsfähigkeit zu bewerten. Als Partner sind hier sowohl öffentliche Leistungserbringer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-5" title="steine2273039813022011" src="http://www.andramedos-eg.de/wp-content/uploads/steine2273039813022011.jpg" alt="Stein auf Stein zu neuen regionalen Lösungen" width="140" height="124" /><p class="wp-caption-text">Stein auf Stein zu neuen regionalen Lösungen</p></div>
<p>Kompetenzen vor Ort sollen zum Erhalt der dortigen Lebensqualität bestmöglich beitragen. Dabei ist die spannende Herausforderung, sehr unterschiedlich entwickelte Ressourcen zugunsten einer kooperativen Lösung zusammen zu führen. Die in einer Stadt, Gemeinde und Region erreichte Kooperations-Fähigkeit ist als eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt deren Zukunftsfähigkeit zu bewerten. Als Partner sind hier sowohl öffentliche Leistungserbringer, die angesiedelten Wirtschaftsunternehmen als auch die Bürger und deren Vertretungen aktiv.</p>
<p>Gelungene Kooperationen wirken sich über verschiedene Mechanismen auf die Situation der Gemeinde und Region aus: Sie lassen neuartige, innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen, sie steigern die Standortqualität, sie erhöhen die Lebensqualität der Bevölkerung und sie ermöglichen neue Wertschöpfungen, die sich als ökonomisch überlegene Lösungen erweisen.<span id="more-1"></span></p>
<p>Funktionierende Kooperationen zu entwickeln, ist alles andere als eine triviale Anforderung. Die neuen Wertschöpfungsketten sollen bis in die lokale Ebene und die Quartiere hinein wirken. Dies setzt auf „vertrauenswürdige Geschäftsbeziehungen“ aller Akteure (Stakeholder).</p>
<p>Die Andramedos eG konzentriert daher ihre Aktivitäten schwerpunktmäßig zunächst auf zwei Regionen: Hessen (Fokus Mittelhessen) und das Saarland.  (Verlinkungen)</p>
<p>Innerhalb der Untersuchung der Machbarkeit regionaler Entwicklungsideen spielt immer die Prüfung des Rechtsformats einer Genossenschaft als ideale Plattform für nachhaltige Kooperationen eine Rolle. Daher kooperiert Andramedos sehr eng mit dem Genossenschaftsverband.</p>
<p>In einem gemeinsamen Projekt (www.genoportal.de) greifen wir regionale Restrukturierungs-Themen für regionale Initiativen auf.</p>
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